Faszinierende Menschen …

Faszinierende Menschen.
In meinem Leben.
Menschen, die mich weiter gebracht haben, die wirklich wertvoll für das Innen, nicht das Außen waren oder sind. Der Gedanke beschäftigt mich seit gestern. Es gibt nicht viele.

Mir fällt dazu ein Text ein, den ich vor ein paar Jahren mal geschrieben habe:

Neulich fiel mir beim Putzen aus meinem Bücherregal ein Buch entgegen. Es stand nicht wie die anderen in Reih und Glied – es lag quer. Irgendwie wie gerade gelesen und doch hatte ich es bestimmt gefühlte 20 Jahre nicht mehr in den Fingern:

Mascha Jirsa – „Das Glück“.

Mascha….. Ich hab sie so viele Jahre nicht mehr gesehen und doch denke ich immer wieder an diese beeindruckende Autorin und (Dokumentar)Filmemacherin. Wir lernten uns beruflich bedingt vor etwa 20 Jahren (mittlerweile sind es fast 30 Jahre) kennen, freundeten uns an, besuchten einander – sie wohnte Weiterlesen

Papa meets iPad

Fünf Beiträge, die ich innerhalb von zwei Jahren auf Facebook geschrieben habe:

Papa meets iPad Teil 1

Vor ein paar Wochen: Tschüss, geliebtes iPad Papa – 88 Jahre – hatte es vor ein paar Wochen getestet … „Och, lass mich mal paar Tage oder so da reingucken“ und sich ganz gut damit angefreundet. Eines Tages drückt er es mir wieder in die Hand und sachte „Will ich nich mehr, das stiehlt mir zu viel Zeit und die hab ich nicht. Zu viel zu tun“. Nunjaaaa – in den letzten Tagen dann immer mal wieder „ach, das könnte man ja auch in Wikipedia nachlesen, gell“ oder „Also, ich frag nur so: Sag mal, gibts den Cicero eigentlich auch als App? Ich frag echt nur so mal!“ Mhm … Is kla.
Muttern dann konspirativ am Fon „Sag mal, wie kommt man eigentlich an ein iPad, was braucht man da so, hmmm?“ Erklärt, dann kurz überlegt und Weiterlesen