„Spätsommer“ für alle …

Weil mich einige gefragt haben, warum der andere „Spätsommer“-Blogbeitrag passwortgeschützt ist – was damit gemeint sei, hier „Spätsommer für alle“:

Der Grund für diesen Blog – ich habs ja im ersten Blogeintrag geschrieben – war ein Buch über Doris und die Geschichte ihres Gesundwerdens.

momo

Es zeichnet sich jedoch immer mehr ab, dass mein erstes Buch eine ganz andere Richtung nehmen wird. Ich schreibe schon daran – jeden Tag ein bisschen.

Es wird eine Erzählung, die auf einer wahren Begebenheit beruht. Der Titel wird „Spätsommer“ sein.

In meinem Kopf kreist die Geschichte seit etwa drei Monaten. Ich ahne jetzt, wie sich Autoren fühlen müssen – wie sie denken, wenn sie eine ganz bestimmte Geschichte, die ihnen vorschwebt, zu Papier bringen wollen. Auch Autoren von Sachbüchern geht es gewiss so: Du denkst täglich auf Erlebnissen herum, die du erzählen willst, auf Sachverhalten, auf Erkenntnissen, auf Zusammenhängen, für die du recherchieren musst, auf der Entwicklung der Geschichte …

Und irgendwann ist es soweit und du fängst einfach an – dann, wenn dir klar ist, wie der Anfang dessen sein soll, über das du schreiben willst. Und dann sprudelt es nur so aus dir heraus, du tauchst Weiterlesen