Jetzt weiß ich es …

Jetzt weiß ich es.

Jetzt kenne ich die Bedeutung, die 2016 für mich hatte. Den Schwerpunkt. Das Besondere.

Mein Jahr der gefundenen Menschen

Fünf besondere Menschen, die ich aus den Augen verloren hatte und die irgendwann – vor mehr oder weniger vielen Jahren – eine Bedeutung in meinem Leben und Spuren darin hinterlassen haben. Tiefe und weniger tiefe.

Drei dieser Menschen haben mich gefunden, zwei andere ich.

Je länger ich auf diesen Funden herumdenke, desto größere Freude empfinde ich darüber und desto mehr wird mir bewusst, wie besonders das eigentlich ist.

Was ist es, das Menschen einander anzieht, obwohl man sich Jahre, Jahrzehnte, aus den Augen verloren hat? Was ist es, das sie einander sich wiederfinden lässt? Warum suchen diese Menschen sich?
Faszinierend.
Es muss eine ganz besondere Chemie sein, die irgendwann einmal zwischen Weiterlesen

Faszinierende Menschen …

Faszinierende Menschen.
In meinem Leben.
Menschen, die mich weiter gebracht haben, die wirklich wertvoll für das Innen, nicht das Außen waren oder sind. Der Gedanke beschäftigt mich seit gestern. Es gibt nicht viele.

Mir fällt dazu ein Text ein, den ich vor ein paar Jahren mal geschrieben habe:

Neulich fiel mir beim Putzen aus meinem Bücherregal ein Buch entgegen. Es stand nicht wie die anderen in Reih und Glied – es lag quer. Irgendwie wie gerade gelesen und doch hatte ich es bestimmt gefühlte 20 Jahre nicht mehr in den Fingern:

Mascha Jirsa – „Das Glück“.

Mascha….. Ich hab sie so viele Jahre nicht mehr gesehen und doch denke ich immer wieder an diese beeindruckende Autorin und (Dokumentar)Filmemacherin. Wir lernten uns beruflich bedingt vor etwa 20 Jahren (mittlerweile sind es fast 30 Jahre) kennen, freundeten uns an, besuchten einander – sie wohnte Weiterlesen

„Spätsommer“ für alle …

Weil mich einige gefragt haben, warum der andere „Spätsommer“-Blogbeitrag passwortgeschützt ist – was damit gemeint sei, hier „Spätsommer für alle“:

Der Grund für diesen Blog – ich habs ja im ersten Blogeintrag geschrieben – war ein Buch über Doris und die Geschichte ihres Gesundwerdens.

momo

Es zeichnet sich jedoch immer mehr ab, dass mein erstes Buch eine ganz andere Richtung nehmen wird. Ich schreibe schon daran – jeden Tag ein bisschen.

Es wird eine Erzählung, die auf einer wahren Begebenheit beruht. Der Titel wird „Spätsommer“ sein.

In meinem Kopf kreist die Geschichte seit etwa drei Monaten. Ich ahne jetzt, wie sich Autoren fühlen müssen – wie sie denken, wenn sie eine ganz bestimmte Geschichte, die ihnen vorschwebt, zu Papier bringen wollen. Auch Autoren von Sachbüchern geht es gewiss so: Du denkst täglich auf Erlebnissen herum, die du erzählen willst, auf Sachverhalten, auf Erkenntnissen, auf Zusammenhängen, für die du recherchieren musst, auf der Entwicklung der Geschichte …

Und irgendwann ist es soweit und du fängst einfach an – dann, wenn dir klar ist, wie der Anfang dessen sein soll, über das du schreiben willst. Und dann sprudelt es nur so aus dir heraus, du tauchst Weiterlesen